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Vive Upgrade die erste...

09.01.2018 - 11:34:16

link:
https://www.golem.de/news/htc-vive-pro-ausprobiert-vr-headset-hat-mehr-pixel-und-komfort-1801-132033.html

noch mehr link:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/VR-Headset-HTC-Vive-Pro-ausprobiert-Endlich-mehr-Pixel-3936491.html

jetzt neu und toller: mehr Pixel, mehr Kopfhörer, mehr Fläche, mehr teuer (vermutlich)

Ich glaube ich bin aber ohnehin der einzige der hier so n Ding hat ;) Ich glaube ihr habt ja alle ne Oculus :smilie_girl_011:

  GuyIncognito
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09.01.2018 - 16:50:57

Laut dem CT Mitarbeiter soll sie wohl bei 1000 Euro angesiedelt werden. :smilie_girl_035:

  SteelRabbit
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09.01.2018 - 18:37:09

Gab´s anscheinend kurz in nem Schweizer Shop zu Vorbestellung für 1200CHF. Entspricht knapp den 1000 die gerade überall kursieren. Da stand aber im Text dass das komplett ist. Erst mal gibt´s ja nur das Upgradekit soweit ich gelesen hab. Ich vermute ma 599.- nur die Vive selbst

  GuyIncognito
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09.01.2018 - 19:04:00

Es ist sehr schön zu hören und zu sehen, dass bei diesem Thema jetzt gerade richtig Bewegung reinkommt :smilie_girl_020:
Find ich dann auch gut, dass die HTC sich upgraden lässt und man nicht alles komplett neu kaufen muss bzw. das man das System zum Teil wohl auch mit anderen Systemen kombinieren kann :smilie_girl_020:

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24.01.2018 - 16:14:02

Virtuelle Scharfmacher

HTC Vive Pro mit höherer Auflösung und neue autarke VR-Brillen

Die nächsten VR-Brillen von HTC und Pimax locken PC-Virtunauten mit schärferen Displays. Andere Hersteller planen autonome Headsets, die ohne Rechner auskommen. Wir konnten die Prototypen bereits ausprobieren.

Von Jan-Keno Janssen

Viele Entwickler stürzen sich unverändert begeistert auf Virtual Reality: Jede Woche erscheinen etliche neue Software-Titel. Allerdings kommen die Verkaufszahlen der Hardware nicht aus dem Qµark. Allein die Konsolen-Brille Playstation VR feiert mit über zwei Millionen verkauften Geräten dezente Erfolge. Bei PC-Headsets sind die Zahlen bislang jedoch bescheiden - und das, obwohl sie sich nicht nur für Spiele eignen, sondern auch für Schulungsanwendungen und 3D-Visualisierungen. Vor allem solche Programme visiert HTC mit seiner überraschend auf der CES vorgestellten Vive Pro an. Im Vergleich zur ersten Vive mit einer Auflösung von 1080 x 1200 Pixeln pro Auge bietet die Pro-Variante nun 1440 x 1600 Pixel. Die OLED-Bildschirme fertigt nach wie vor Samsung. Bei einem kurzen Probelauf in Las Vegas konnten wir den Unterschied deutlich erkennen: Schrift war viel besser zu lesen, Details wirkten weniger pixelig obwohl wir das Pixelraster bei genauem Hinschauen immer noch wahrnahmen. Neben den neuen Displays wartet die Vive Pro zudem mit eingebauten Kopfhörern auf. Bei der Ur-Vive kann man diese per Deluxe Audio Strap nachrüsten. Die ProVersion soll noch in diesem Quartal in den Handel kommen, der Preis steht allerdings noch nicht fest. Doch am Auflösungs-Thron wird längst gesägt: Das PC-Headset von Pimax wirbt mit einer Auflösung von sage und schreibe 8K. Allerdings täuscht die Zahl: Vor jedem Auge steckt jeweils nur ein Display mit 3840 x 2160 Pixeln.
Zudem nimmt das Headset lediglich ein Videosignal mit 2560 x 1440 Pixeln entgegen und skaliert es hoch. Dennoch: Bei einem Probelauf waren wir beeindruckt vom scharfen Bild und dem breiten Sichtfeld von angeblich 200 Grad - zumindest solange wir den Kopf ruhig hielten. Sobald jedoch Bewegung ins Spiel kam, offenbarte die Pimax-Brille ihre Schwächen: Das Headtracking hat eine deutlich spürbare Latenz. Außerdem sorgt die Breitbild-Optik für unangenehme Verzerrungen bei Kopfbewegungen. Durch die verschwommene Darstellung fühlten wir uns wie unter Wasser. Last, not least trackt Pimax die Hand-Controller deutlich schlechter als Oculus und HTC - die Controller zitterten in VR. Ob Pimax die Probleme bis zur Markteinführung in den Griff bekommt, ist unklar. Das 8K genannte Modell soll etwas später als die Vive Pro erscheinen und ohne weitere Tracking-Hardware und Hand-. Controller rund 500 US-Dollar kosten.

AutarkeVR

Andere Hersteller wie Facebook und Lenovo setzen derweil auf autarke VRBrillen, die keinen PC benötigen. So will Facebook zum Jahresende die Oculus Go auf den Markt bringen. Die Brille wird von Xiaomi gefertigt und von einem Snapdragon 821 angetrieben. Kostenpunkt: 200 US-Dollar. Lenovos neu vorgestellte VR-Brille Mirage Solo setzt hingegen auf Googles VR-Plattform Daydream auf. Sie orientiert sich in der Umgebung per „Google Worldsense" über eine eingebaute Kamera. Die Orientierungsmöglichkeiten sind allerdings eingeschränkt: Mirage Solo erkennt nur Springen und Ducken sowie einzelne Schritte nach vom, hinten und zur Seite ein echtes Room-Scale-Tracking wie bei PC-Systemen ist ebenso wenig möglich wie eine Positionsermittlung von HandControllern. Gesteuert wird deshalb mit einem konventionellen Daydream-Controller. Anders bei Pico: Das chinesische Unternehmen ermöglicht seiner autarken Neo-Brille echtes Positions- und HandController-Tracking. Bei einem kurzen Testlauf des 750 US-Dollar teuren Systems gefiel uns zwar der Bildeindruck, aber das Head-Tracking und vor allem die Ultraschall-Erfassung der beiden Controller ließen noch zu wünschen übrig. Wir halten es für unwahrscheinlich, dass Pico diese Probleme bereits bis zum geplanten Starttermin Ende Januar lösen kann. Ein weiterer Wermutstropfen: Vorerst kann man ausschließlich auf den Pico-eigenen Appstore zugreifen, der mit keinen sonderlich attraktiven Apps aufwartet; eine Schnittstelle zum Viveport-Store ist erst später geplant.

(jkj@ct.de) c't

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